Kirchengeschichte 2
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Die lutherische ‚Zwei-Reiche-Lehre‘ in politischen Kontexten des 20. Jahrhunderts

Tagung der Historischen Kommission des Deutschen Nationalkomitees des Lutherischen Weltbundes (DNK/LWB), Evangelische Akademie Loccum, 23.-25. Februar 2015

23.02.2015 – 25.02.2015

Die Unterscheidung Luthers zwischen den zwei Reichen (bzw. den zwei Regimentern), deren Sinn darin zu suchen ist, zwischen der Existenz des Menschen ‚vor Gott‘ und ‚vor der Welt‘ zu unterscheiden, wurde im 20. Jahrhundert als sog. Zwei-Reiche-Lehre zu einem Markenzeichen lutherischer Theologie. Die Tagung fragt nach der Bedeutung der Zwei-Reiche-Lehre in globaler Perspektive nach unterschiedlichen gesellschaftlichen und politischen Kontexten des 20. Jahrhunderts. Eine Sektion der Tagung stellt unter der Leitung von Prof. Dr. Harry Oelke „Jüngere Forschungen zur Zwei-Reiche-Lehre in politischen Kontexten des 20. Jahrhunderts“ zur Diskussion.