Kirchengeschichte 2
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+++ Online +++ Studierende forschen: Evangelische Studierendengemeinde an der LMU +++ online +++

Im Sommersemester 2019 fand an der Ludwig-Maximilians-Universität München und an den Universitäten in Augsburg und Regensburg ein in Bayern bislang singuläres universitätsübergreifendes Projekt in der theologischen Lehre statt. Im Fokus standen die etwa 145 evangelischen Studierendengemeinden (ESG) an deutschen Universitäten und ihre Geschichte im 20. Jahrhundert. Deren Entwicklung wurde von ihren Anfängen am Ende des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart in drei kirchengeschichtlichen Seminaren erarbeitet. Die Diskurse der ESG und Aktionen bieten ein Spiegelbild der Kirchlichen Zeitgeschichte des Protestantismus im 20. Jahrhundert.

Das Seminar an der LMU München (Prof. Dr. Harry Oelke) befasste sich in einem Schwerpunkt mit der bis heute unerforschten Geschichte der ESG an der LMU. Im Blickpunkt stand der Beginn der evangelischen Studierenden-Arbeit in der Friedrichstr. 25 in München-Schwabing von 1975-1985 (bis heute Standort der ESG), zudem die Zeit der 1990er Jahre. Die Studierenden erarbeiteten dazu in Projektgruppen drei Plakatseiten, die hier als Ausstellung zur Geschichte der ESG an der LMU gezeigt werden. Die Ergebnisse werden nachfolgend präsentiert, zudem berichtet die LMU über das bayernweite Seminarprojekt [https://www.uni-muenchen.de/studium/news/2019/seminarprojekt_esg.html].

Ausstellung und deren Produzierende


Gruppe ESG I:_Akteure

Miriam Gerhardt, Lina Michalke, Franziska Richter, Clara Stolte

Gruppe ESG II:_Aufgaben und Wirkungen

Florian Ferchland, Sarah Leisten, Magdalena Spiegel, Theresa Wilczek

Gruppe ESG III: 1990er Jahre

Miriam Fuchs, Andreas Klinger, Thomas Schultheiss, Christine Spitzkopf